Natur in Irland

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Irland ist zweifellos ein Paradies für Naturliebhaber. Besonders im Westen Irlands gibt es eine einzigartige Kombination aus Sand- und Kalksteinböden, Moorgebieten, Seen und Wäldern.

Eine immense Vielfalt an Blumen, Sträuchern und Bäumen blüht jedes Jahr auf. Der Einfluss des Golfstroms mit seinem warmen, feuchten und „weichen“ Luftstrom und dem sehr kleinen Temperaturunterschied zwischen Winter und Sommer fördert das Wachstum vieler bekannter Pflanzen sowie einiger seltener Pflanzenarten. Kein Wunder, dass die lokalen Bauern jeden Tag loben, wenn es um „einen großen, weichen Tag heute, Gott sei Dank“ geht.

Abwechslungsreiche Landschaft

Die abwechslungsreiche Landschaft bietet einen großartigen Schutz und eine reiche Nahrungsversorgung für eine Vielzahl von Tieren. Die häufigsten wie Hirsche, Füchse, Hasen und Fasane sind oft vom Pferd aus zu sehen. Schwieriger Tonfall1findet sind der Dachs und die Kiefernschwalbe. Irlands großer Vogelbestand ist überall sichtbar. Und wenn man Glück hat, kann man sogar einige sehen, wie z.B. das Schneehuhn, die sich dem Aussterben gefährlich nähern.

Drumeen Farm

Drumeen Farm ist eine der ältesten bestehenden zertifizierten Bio-Betriebe in Irland, wo wir unsere biologischen Raps- und Infusionsöle anbauen, kaltpressen und abfüllen. Auf unserem Familienbetrieb in Co. Kilkenny pressen wir auch biologisches, unraffiniertes Leinsamenöl kalt.

Natürliche Lebensformen könnten verschwinden

Viele könnten innerhalb von Jahrzehnten verschwinden, zeigt die von der UN unterstützte globale Bewertung.

Wissenschaftler warnen davor, dass sich die natürliche Welt als direkte Folge menschlichen Handelns schneller denn je verschlechtert und „die Grundlagen“ von Wirtschaft, Lebensgrundlagen, Nahrung, Gesundheit und Lebensqualität weltweit untergräbt.

In Wirtschaft und Gesellschaft bedarf es eines tiefgreifenden Wandels, um die Natur zu schützen und wiederherzustellen, die die Menschen mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen Materialien, Bestäubung der Pflanzen, frischem Wasser und Lebensqualität versorgt.

Natur und Literatur

Wie wurde die irische Natur untersucht? Wie hat es sich in der Literatur und der Populärkultur ausgedrückt? Wie hat sie den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel beeinflusst und wurde er beeinflusst? Diese seit langem vernachlässigten Fragen werden in Nature in Ireland verfolgt, einer bahnbrechenden Sammlung von Originalaufsätzen führender Naturforscher, Wissenschaftsautoren und Kulturhistoriker, die uns von der geologischen Vorgeschichte der Insel zu den Umweltbedrohungen des späten 20. Jahrhunderts führen.

Die Natur in Irland ist eine unverzichtbare Referenzquelle, die endgültige Geschichten der irischen Botanik, Säugetierforschung, Entomologie, Fische und Fischerei, Geologie, Meteorologie, Ornithologie, Wälder, Demeszen und Moore enthält. Diese Essays beanspruchen das Studium der Natur als einen wichtigen Beitrag zur irischen Kultur und ein bedeutendes Feld der irischen Studien, indem sie die Verbindungen zwischen wissenschaftlichen Studien, Geschichte, Kunst und Populärkultur herausstellen.

Naturschutzgebiete NHA und SAC

Gesetzliche Naturschutzgebiete bieten den strengsten Schutzmechanismus in Irland. Alle wurden 1980 gegründet und sind ebenfalls Naturschutzgebiete (NHAs) und einige sind Special Areas of Conservation (SACs).
78 Gebiete wurden bis 1996 im Rahmen des „Naturschutzprogramms“ von Duchas ausgewiesen.
Wälder, Moore und Gezeitenkreise sind die am besten vertretenen Lebensraumtypen. Nur wenige sind Grasland, Sanddüne, Meeres- oder Moorflächen.

Die Bewirtschaftung von Reservaten erfolgt hauptsächlich naturschutzfachlich, z.B. durch die Entfernung von Nadelbäumen aus Knocksink Woods.

21 Reserven hatten 1996 keine Managementpläne. Weidevereinbarungen können über Grünlandlebensräume mit lokalen Landwirten getroffen werden. 90% sind klein, wenige sind über 1000 ha groß.
60 sind weniger als 250 ha.

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