Irland – eine Investmentoase

Irische Online Broker

Banken und Broker sind Irland schon seit Ewigkeiten gern gesehen. Viele Menschen haben bereits im Mittelalter in die alten Goldmünzen Irlands investiert – und haben dabei oft mehr Geld rausbekommen, als sie reingesteckt haben.

Deutsche Anleger können es den Iren nun nachmachen, indem Sie bei einem Vergleichsportal für Online Broker die besten Broker herauspicken.

Unterschied zwischen Bank undd Broker

Viele Menschen vermischen die Begriffe Bank und Broker, weil in einer Bank oft auch Brokerage am Start ist. Das bedeutet, als Kunde der Bank kann man Investitionen tätigen und zwar direkt mit der Bank, aber nur, wenn man einen Brokerage Account hat.

Somit ist der Unterschied zwischen der Bank und dem Broker schnell erklärt. Heutzutage sind viele Broker aber keine Bank, greifen aber dennoch auf Banken zurück.

Wie und warum?

Investiert der Kunde in einem Broker, so muss er Geld auf das sogenannte Verrechnungskonto einzahlen. Eine Sache, die unabdinglich ist. Gerade Online Broker müssen deshalb auf einen Parter zurückgreifen, der das Konto zur Verfügung stellt.

Broker in Irland

In Irland gibt es schon seit Menschengedenken Broker. Der Aktienmarkt ist in Irland immer am dampfen und so kommt es nicht von ungefährt, dass auch die breite Mittelschicht dort in Aktien, CFD, ETF und andere Finanzinstrumente invesitert.

Wie empfehlen in jedem Fall, den Brokern in Irland mal einen Besuch abzustatten. Auch wenn es keine hohen Summen sein müssen – eine kleine Geldanlage hat noch niemals gestört.

Sie müssen aber wissen, dass Geldanlagen mit erheblichen Risiken verbunden sind und gerade bei CFDs die meisten Anleger verlieren.

Online Broker für Iren

Iren können die bekannten Broker wie Flatex, ING oder Degiro benutzen. Andere Informationen sind mit jetzt nicht zu Ohren gekommen. Das bedeutet auch, dass immer mehr Iren einfach online Aktien und so kaufen.

Das ist mit den mobilen Geräten, mit denen Iren ausgestattet sind, auch überhaupt kein Problem.

Wussten Sie schon, dass man seinen Brokeraccount auch mit dem iPhone oder Android bedienen kann – und das vollumfänglich?

Ja, es ist seit geraumer Zeit möglich und ich finde es toll. Die Iren sind eben grundsätzlich recht schnell, was diese Dinge anbelangt. In Deutschland ist es aber bereits auch so, dass immer mehr Kleinanleger auf mobile Broker setzen.

Welche Finanzinstrumente gibt es in Irland?

Viele Iren setzen auf Finanzinstrumente wie Aktien, CFD, ETF oder gar Forex. Doch was bedeuten diese Bezeichnungen?

  1. Aktien: Jeder kennt Aktien. Man kauft sich sozusagen ein Teil eines Unternehmens und hofft darauf, dass der Marktpreis dieses Unternehmens in Zukunft steigen wird.
  2. CFD: Dabei handelt es sich um Differenzkontrakte. Hää? Ok, das sind einfach nur Verträge zwischen dem Broker und Ihnen. Sie können darauf wetten, ob der Preis eines Assets in Zukunft steigt oder fällt. Die Differenz muss dann (abzüglich der Spreads) entweder dem Konto des Anlegers gutgeschrieben werden oder wird von dessen Konto abgebucht.
  3. ETF: Exchange Traded Funds sind dazu da, ein Marktsegment oder den ganzen Markt abzubilden. Dabei muss der Kunde nicht alle Aktien halten, sondern lediglich das ETF. Die Neuerung gegenüber gewöhnlichen Funde? Man kann, wie der Name schon sagt, ein ETF an der Börse handeln.
  4. Forex: Die Bezeichnung Forex oder FX steht für Foreign Exchange. Es geht hier um den Handel mit Währungen. Welche Währung gewinnt gegenüber einen anderen Währung in naher Zukunft an Wert? Diese Frage stellen sich Investoren auf der ganzen Welt.

Schlussendlich ist es an dem Investor, zu entscheiden, welche Finanzinstrumente zu ihm passen.

Wie wird in Zukunft das Thema Broker in Irland ausschauen?

Schreibe am besten einmal in den Kommentaren, was da bald schon auf Iren zukommen könnte.

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